Verurteilung

Warum verurteilen wir andere Menschen? Und wie können wir das ändern?

Es gibt bestimmt niemanden, den es nicht schon einmal getroffen hat. Und bestimmt auch niemanden, der es nicht schon selbst getan hat. Richter tun es tagtäglich, weil es ihr Beruf ist. Doch wer sonst hat das Recht andere Menschen für ihr Tun und Handeln, und dafür wie sie leben, zu verurteilen ?

Es ist eben viel einfacher jemanden abzustempeln, ihm eine Marke aufzudrücken und Negatives zu verbreiten, anstatt sich in die Person hinein zu fühlen und versuchen sie zu verstehen oder sogar kennenzulernen. Denn überleg mal: Desto besser man einen Menschen kennt, umso leichter fällt es uns Toleranz und Mitgefühl zu haben. Jeder hat seine Geschichte, die ihm zu der Person gemacht hat, die sie heute ist, und, jeder macht Fehler, niemand muss perfekt sein. Auch du nicht. Also verurteile auch dich selbst nicht! Du bist gut und richtig, so wie du bist – genau wie alle anderen.

 


Wo geht’s hier raus aus der Verurteilung?

Um endlich zu lernen, wie man anderen Menschen offen gegenübersteht, darfst du dort anfangen, wo du dir das Verurteilen abgeschaut hast: In erster Linie natürlich bei deinen Eltern, denn du hast alle ihre Glaubenssätze und Wertvorstellungen von klein auf vorgelebt bekommen. Du konntest gar nicht anders, als alles was sie tun, als richtig anzusehen. Denn ohne deine Eltern wärst du hilflos gewesen. Sie haben dir dein Leben geschenkt und dich in das Erwachsenenleben geführt, so gut sie konnten. Aber auch Lehrer, Freunde, Geschwister, Arbeitskollegen, Partner und alle, die dich auf deinem bisherigen Lebensweg begleitet haben. Sie alle haben dich auf die eine, oder andere Art und Weise geprägt.

Erkenne was hinter deinen Verurteilungen steckt, damit du anderen Menschen endlich offen gegenüberstehen kannst. Wie das geht?

Der erste Schritt zur Toleranz :

Ob du dich erstmal nur über unsere Methode informieren oder gleich einen Termin vereinbaren möchtest kannst du individuell entscheiden Wir stehen dir in unseren mentalen Lichtzentren unterstützend und begleitend zur Seite und werfen gemeinsam einen Blick darauf welche Themen es sind, die hinter deinen Verurteilungen stecken. So kannst du erkennen und daran arbeiten, wie du diese in Zukunft vermeidest, denn jeder Mensch darf so sein, wie er ist. Es liegt an DIR, wie du damit umgehst. Wer andere akzeptiert wie sie sind, macht sich selbst stärker. Und glücklicher.

 

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